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Gott & Co. >
Johannes Holey
DVD: Jesus ohne Kreuz
Jesus sitzt nicht zur Rechten seines Vaters, sondern ist bei uns und in uns und will gelebt werden. Auch in modernen Botschaften bestätigt er, dass der Sinn seiner Inkarnation (zusammen mit Maria Magdalena) seine Auferstehung war und es weder seine Kreuzigung noch die Verehrung des Kruzifixes mit seinem tot geglaubten Korpus sind. Ein Vortrag voller Überraschungen.
In diesem Vortrag weist der Autor Johannes Holey in gekürzter Form auf mehrere "secrets" hin, auf geheimes Wissen und auf falsche Annahmen, die im Heiligen Buch der Christenheit weiterhin studiert und weltweit gelehrt werden. In seinem zweiten Buch über Jesus, »Der JESUS CODE«, de-codiert er viele Missverständnisse und entschlüsselt über 30 Ungereimtheiten, die er aus apokryphen Evangelien und modernen Channelings belegt.
Einige Beispiele: Das falsche Bethlehem - nicht das in Judäa..... oder dass Jesus kein Jude, sondern Galiläer war... Auch den Ort Nazareth gab es damals noch nicht, aber Jesus war auch Meister des mystischen Ordens der Nazoräer und im griechischen Text heißt es bis heute noch: Jesus, der Nazoräer und nicht: Jesus von Nazareth. Warum erfahren die Christen nicht die ganze Lebensgeschichte Jesu? Was war der wahre Grund seiner Hinrichtung? Warum erfand Paulus den »Christus« und warum erfanden die urchristlichen Kirchenväter den Luzifer? Seit wann gibt es den Kult der Kruzifixe?
Dabei deckt Johannes auch auf, wie der strafende Gott des AT mit dem liebenden Vater des NT vermixt wurde und vor allem zitiere ich moderne Botschaften Jesu, die unsere Zeit bis 2012 betreffen. Es sind Botschaften des Auferstandenen, nicht die des Gekreuzigten.
Dieser Vortrag bezieht sich dabei auf drei Schlüsselthemen:
- hat Jesus bei der Kreuzigung körperlich nicht gelitten und die gläubige Verehrung eines toten Gottessohnes am Kruzifix ist absurd,
- auf das Gegenteil: seiner erneute Präsenz als auferstandener Heiland und
- auf die Frauenfeindlichkeit der christlichen Lehre in der Symbolik der Maria von Magdala, auf Latein: Maria Magdalena.
Holey sen. ist es dabei klar, wie schwierig so ein Thema über unseren christlichen Glauben mit seinen liebgemeinten Bemühungen ist - doch das unendliche Liebesangebot Jesu bedarf endlich einer neuen Sichtweise. Er versichert: "Ich habe zu meinem Buch bisher nur begeisterte Zuschriften erhalten."
Mehr über Johannes Holey erfahren Sie im Autorenprofil.
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