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Brigitte Jost
Aquaria, die Göttin kehrt zurück
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Neue Botschaften von Engeln und Sternenmenschen über eine ganz andere Zukunft
Die logische Konsequenz auf unsere chaotische Welt wäre eine entsprechend düstere Zukunft. Doch hier kommen durch Brigitte Jost Engel und Sternenmenschen zu Wort, die das Gegenteil ankündigen. Sie sprechen in diesem herausfordernden und zugleich tief im Herzen berührenden Buch von einer ganz anderen Zukunft - einer himmlischen!
Eine dieser Wesenheiten ist Aquaria, die der Autorin multidimensional als zurückkehrende Göttin und als kosmischer Engel des neuen Wassermann-Zeitalters erscheint. Erstmals kommuniziert sie mit uns und ermuntert Frauen und Männer, die göttlich-weiblichen Kräfte in allen Lebensbereichen mehr anzunehmen und somit ihr persönliches wie auch gemeinschaftliches Leben zu bereichern. Aquaria reicht uns den Schlüssel zu einer harmonischeren Zukunft.
Doch die Autorin hält in ihrem Buch noch weitere Überraschungen bereit: Sie berichtet von ihren außerkörperlichen Reisen ins sogenannte »Jenseits« und ihren atemberaubenden Exkursionen zu einer ätherischen Sternenzivilisation, in der die Sternenmenschen so 'himmlisch' leben und lieben, wie wir es uns wünschen, und wie es auch für uns in Zukunft möglich sein wird. In eindrucksvoller Offenheit geben diese Einblicke in ihre heilige körperliche Liebe. In 21 abgebildeten Gemälden und Zeichnungen wird die Schönheit der Sternenmenschen und ihren Welten gezeigt.
Dieses Buch deckt erstaunliche Geheimnisse auf, über die auf der Erde schon viel zu lange geschwiegen wird. Brisante Themen wie zum Beispiel die weltweit verschwiegene 'heilige Sexualität', aber auch die geistigen Hintergründe bei Naturkatastrophen, die Realität der jenseitigen Welt, sowie die Frage, wie der Dritte Weltkrieg verhindert werden kann, werden behandelt.
Mehr über Brigitte Jost erfahren Sie im Autorenprofil.
Leseprobe:
Der ätherische Sternenmensch 'Eklaar' spricht: "Nun lehne dich zurück und höre entspannt zu: Betrachtet eure Welt einmal als eine Theaterbühne, die es euch ermöglicht, Schauspieler zu sein und verschiedene Rollen auszuprobieren. Auf der Erde führt ihr auf einer abgedunkelten Bühne ein äußerst dramatisches Theaterstück auf. Es gibt viele Sternenwelten, in denen ähnliche Stücke gespielt werden, manche haben ein ‚happy-end‘, andere keines. Bei euch steht das Ende noch nicht fest, obwohl sich Veränderungen zeigen. Alle Mitspieler haben ihre Rolle in diesem Theaterstück, dem ‚Spiel der Macht‘. Ihr seid so in eure Rollen vertieft, dass ihr gar nicht merkt, dass es nur Rollen sind. Eure aufgeführte Tragödie eskaliert. Ihr bekämpft euch gegenseitig und ihr nehmt sogar die Bühne auseinander, welche einzustürzen droht. Um euch und die Bühne vor weiterem Schaden zu bewahren, schaltet die Theaterleitung das Licht auf der Bühne etwas heller. Jetzt beginnt ein neuer Abschnitt in eurem Stück, denn einige von euch sehen jetzt, was geschieht. Ihr seht die entstandenen Schäden und wollt nicht mehr mitspielen. Ihr wollt keine Tragödie mehr aufführen, in der eure Bühne beschädigt wird. Sie ist euer Boden, auf dem ihr steht. Ihr wollt lieber etwas anderes aufführen, wisst allerdings noch nicht was. Vielleicht eine Liebesgeschichte, bei der geliebt wird oder eine Komödie, bei der gelacht wird; oder eine ganz andere Variante? Einige von euch wollen dies und andere lieber das.
Ihr könnt dennoch eure Rolle nicht sofort hinwerfen, aber ihr spielt nun einfach liebevoller, denn ihr seid euch einig, dass sich etwas verändern muss. Manchmal geht euch das viel zu langsam. Manchmal seid ihr auch verzweifelt, weil die meisten Mitspieler immer noch stur eine Tragödie spielen wollen. Ein paar von ihnen spielen destruktiv und versuchen, alle gegeneinander auszuspielen, damit sie keine Zeit und Kraft haben, die Schäden zu bemerken und nicht mehr so mitzuspielen, wie sie es aber wollen. Sie wollen nicht, dass immer mehr aus der Tragödie aussteigen, denn sie brauchen die Mitspieler in ihren alten Rollen, damit das Spiel weitergeht. Sie merken auch, dass die hellere Beleuchtung immer mehr Mitspieler erweckt und tun alles, um ihre Macht zu behalten. Sie versuchen sogar heimlich, das Licht zu verdunkeln und ziehen so die Vorhänge vor, dass die Mitspieler es nicht bemerken.
Es sind immer noch sehr viele, die mitspielen, obwohl sie ihre Rollen eigentlich ja gar nicht mehr mögen. Die Theaterleitung stellt das Bühnenlicht kontinuierlich ein klein wenig heller, sodass es durch die Vorhänge scheint, denn die Bühne soll neu renoviert und vergrößert werden. Dadurch haben es die Unglücklichen leichter, sich von ihren gewohnten Rollen zu befreien. Viele von euch können endlich besser sehen und folgen denjenigen, die bereits ausgestiegen sind. Nun, ihr wisst, dass eure gemeinsame Aufführung harmonisch werden muss, damit die Bühne nicht ganz zerbricht. Daher seid ihr aber an vielen Bühnenplätzen schon tätig. Einige von euch machen sich kraftvoll an die Reparaturarbeiten der Bühne, andere entwerfen kreativ neue Spiele, wieder andere versuchen geduldig, die Liebhaber der Tragödie aufzuwecken und ihnen stattdessen eine Liebesgeschichte oder eine Komödie schmackhaft zu machen.
Andere von euch zeigen die Schäden auf, die inzwischen schon entstanden sind, um die Mitspieler zu einer Veränderung des Spiels zu bewegen. Alle seid ihr mit der Theaterleitung in Verbindung und arbeitet in ihrem Sinne. Dadurch können immer mehr von euch zwischendurch ihre Rolle während der Aufführung verlassen und auf die Empore der Theaterleitung steigen. Ihr könnt euch dort eine Übersicht über den Spielverlauf einholen. Ihr merkt, dass die Theaterleitung ursprünglich eine viel schönere Aufführung entworfen und es sich zu einem Drama entwickelt hat. Ihr könnt das Drama nicht verändern, indem ihr von der Bühne flüchtet und nur auf der Empore stehen wollt. Selbst wenn ihr von der Empore herunterruft, hören euch die Mitspieler nicht, denn sie verstehen euch nicht, da sie in ihr Spiel völlig involviert sind. Wenn ihr euch zu lange oben aufhaltet, verliert ihr die Bühne unter euren Füßen. Ihr müsst eure Rollen unten auf der Bühne weiterspielen, damit euch die Mitspieler hören können und um künftig mitzufühlen, wie es ihnen geht. Das Mitgefühl und die Übersicht gibt euch die Kraft und die Macht, das Drama, die Tragödie in ein wahres Lustspiel zu verwandeln. Denn die versessenen Mitspieler verstehen euch besser, wenn ihr die Tragödie neben ihnen mitspielt und nicht weit fort seid, sie aber Stück für Stück verändert. Eure Veränderungen sind für diejenigen, die das Spiel erhalten wollen, sicherlich bedrohlich und abstoßend, für andere jedoch verständlich und verlockend. Ihr seid diejenigen, die sich unter die Mitspieler mischen. Auf diese Weise verändert sich der Verlauf des gesamten Spiels und der Lohn für euch ist, dass ihr stärker werdet und dadurch erkennt, wer ihr seid. Ihr seid nämlich nicht nur Mitglieder der Theateraufführung, sondern auch Mitglieder der Theaterleitung!«
aus: 'Aquaria - die Göttin kehrt zurück' © copyright Brigitte Jost
Aus dem Inhalt:
- Das Geheimnis des Herzzentrums
- Unsere wahre Größe
- Die Wiederkehr des Göttlich-Weiblichen
- Das Geheimnis der kosmischen Engel
- Unterstützung durch Sternenmenschen
- Einblicke in ätherische Sternenwelten
- Der Bewusstseins-Aufstieg im Astralen
- Wir sind nicht allein beim Liebesspiel
- Das Wunder der körperlichen Liebe
und vieles mehr...
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